Die Stadtwerke Bad Belzig - Kurzporträt

Seit 1992 versorgen die Stadtwerke Bad Belzig GmbH die Kreisstadt von Potsdam-Mittelmark mit Erdgas, Fernwärme und Trinkwasser. Darüber hinaus entsorgt das kommunale Unternehmen das Abwasser von ca. 9.500 Einwohnern und wird dabei allen Umweltstandards in höchstem Maße gerecht. Ihre zuverlässige Partnerschaft in der Region stellen die Stadtwerke Tag für Tag als technischer Betriebsführer von 18 Einrichtungen unter Beweis. Dazu zählen die SteinTherme, die Burg Eisenhardt oder die Grundschule Dippmannsdorf. Für Kultur- und Sportvereine zählen die Stadtwerke zu den wichtigen lokalen Unterstützern.

Chronik

1991

  • Beschluss 36-7/91 der Stadt­verordnetenversammlung zur Gründung der Stadtwerke Belzig GmbH

1992

  • Einstellung des Geschäftsführers, notarielle Gründung der Stadtwerke und Abschluss des Gesellschafts­vertrages; Beteiligung der Stadt zu 50,5 Prozent, Betei­ligung der Gemeindewerke Ritterhude mit 49,5 Prozent
  • Eintragung der Stadtwerke Bel­zig GmbH unter der Nummer HRB 5648 ins Handelsregister des Amtsgerichtes Potsdam
  • Aufnahme der Fernwärmeversorgung

1994

  • Erteilung der § 5-Genehmi­gung für die Erdgasversorgung
  • Fest der ersten Flamme und Aufnahme der Erdgas­versorgung
  • Übernahme der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Belzig von der Potsdamer Wasserversorgung und Abwasserbehandlung GmbH

1995

  • Bau zweier Heizungsanlagen für die Gesamtschule und die Grundschule, Aufnahme der Wärmeversorgung in der Kurparksiedlung
  • Ausscheiden der Gemeinde­werke Ritterhude als Gesell­schafter der Stadtwerke - seit dem verfügt die Stadt Belzig über 100 % der Geschäftsanteile
  • Herausgabe der ersten Ausga­be der „Stadtwerke Zeitung“

1996

  • erstes Wirtschaftsjahr mit positivem Jahresabschluss

1997

  • Baubeginn des neuen Wasser­werks in der Bergholzer Straße, 1. Spatenstich für das neue Klärwerk
  • Übernahme der technischen Betriebsführung für Heizung und Lüftung der Albert­-Baur-Halle

1998

  • Erteilung der §-5 Genehmi­gung für die Stromversorgung
  • das Wohngebiet „Klinken­grund“ wird um 90 Wohnun­gen erweitert und an die Fernwärme angeschlossen

1999/2000

  • Einweihung des neuen Wasserwerkes
  • Inbetriebnahme des neuen Klärwerkes
  • Anschluss der Reha-Klinik „Ho­her Fläming“ an die Wasserver-­ und Abwasserentsorgungsanlagen der Stadtwerke
  • der „Hydroglobus“ – ein Wahr­zeichen der Stadt – fällt

2001

  • Erarbeitung eines Energie- und Umweltkonzeptes für die Stadt Belzig im Rahmen eines EU-Projektes

2002

  • Übernahme der Wärmeversor­gung der Kurparksiedlung
  • Abschluss eines Betriebsfüh­rungsvertrages mit der Kur und Freizeit Belzig GmbH zur technischen Betriebsführung des Thermalbades

2003

  • DVGW-Zertifizierung (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.)
  • Übernahme Heizwerk Klinkengrund
  • Sanierung des Reinwasserbehälters Bergholzer Straße und des Wasserwerkes Weitzgrund
  • Abriss Endhochbehälter Presseberg

2004

  • Übernahme der Kläranlage im Ortsteil Borne
  • Belzig ist bleifrei im Trinkwassernetz

2005

  • Inbetriebnahme der neuen Erdgastankstelle
  • Sanierung Hauptpumpwerk Friedrich­-Ebert-Ring
  • Anschluss Roederhof an die Trinkwasserversorgung

2006

  • Anschluss des Ortsteils Borne an die Kläranlage Belzig und Abriss der Kläranlage im Ortsteil Borne

2008

  • Übernahme der technischen Betriebsführung für die Heizung der Burg Eisenhardt
  • Rekultivierung der Kläranlage Borne
  • Umzug der Stadtwerke-Verwaltung in die Mauerstraße 17
  • Beginn des Wettbewerbs um Erdgaskunden

2010

  • Ankauf des Bahnhofes von der Deutschen Bahn AG
  • Beginn der Förderung von moderner Erdgas-Brennwerttechnik
  • Beginn der Sanierung des Bahnhofes

2011

  • Sanierung des Bahnhofs beendet und Einweihung als „Fläming­ Bahnhof Bad Belzig“
  • Übernahme der technischen Betriebsführung Grundschule Dippmannsdorf

2012

  • 20 Jahre Stadtwerke
  • 125 Jahre zentrale Wasserversorgung in Bad Belzig
  • Stadtwerke sind 10 Jahre technischer Betriebsführer der SteinTherme

2013

  • Generalwasserversorgungsplan für den Zeitraum bis 2030 erarbeitet
  • Beginn der Bauarbeiten für den neuen Betriebshof